Ihr persönliches Suchprofil
Erhalten Sie Ihre gesuchten Immobilienangebote noch bevor sie auf dem Markt sind.
Date
24.2.2026
Teilen
Vielleicht ist dieser Gedanke auch Ihnen schon gekommen: Was passt jetzt zu meinem Leben? Gilt es, das Vertraute neu zu ordnen und den Alltag im eigenen Zuhause einfacher zu gestalten oder weiterhin das grosse Familienschiff zu führen, mit all den Verpflichtungen und Arbeiten, die einst selbstverständlich waren? Oder lohnt es sich, über Anpassungen oder neue Wohnformen nachzudenken, die den Alltag erleichtern?
Ein Blick auf die gesellschaftliche Entwicklung zeigt: In der Schweiz leben rund 1,4 Millionen Haushalte im Wohneigentum, etwa 36 Prozent aller Haushalte. Über 730’000 davon sind Einfamilienhäuser. Rund 450’000 dieser Eigentümerhaushalte werden von Personen über 65 Jahren bewohnt.
Gleichzeitig altert die Bevölkerung weiter. Prognosen zeigen, dass der Anteil der über 65-Jährigen in den kommenden Jahrzehnten deutlich steigt. Damit gewinnen auch Fragen rund ums Wohnen im Alter an Bedeutung.
Viele Eigentümer wissen, dass ihr Haus nicht altersgerecht gebaut ist. Und dennoch fällt es schwer, loszulassen. Ein Zuhause bedeutet Sicherheit und Vertrautheit. Gleichzeitig bringt ein grosses Haus Verantwortung mit sich. Unterhalt, Energie, Garten und Reparaturen fordern mit den Jahren oft mehr Kraft, als man sich eingestehen möchte.
Manche Eigentümer entscheiden sich bewusst dafür, im Haus zu bleiben und gezielt zu vereinfachen. Andere spüren, dass ein kleineres Zuhause mehr Freiheit, Sicherheit und Leichtigkeit bringen könnte. Beides ist richtig. Entscheidend ist nicht die Entscheidung selbst, sondern dass sie selbstbestimmt getroffen wird.
Wer sich früh mit dem Thema Wohnen im Alter beschäftigt, schafft sich Zeit und Handlungsspielraum. Zeit, um unterschiedliche Wohnformen zu prüfen und die finanzielle Situation realistisch einzuschätzen. Denn sowohl Verkaufsprozesse als auch die Suche nach einer passenden neuen Wohnlösung brauchen oft länger als erwartet.
Hinzu kommt: Auch ohne Eigenmietwert verursacht ein Haus laufende Kosten. Unterhalt, Versicherungen und Energie belasten die Liquidität. Nicht selten ist zudem ein grosser Teil des Vermögens im Haus gebunden, was bei unerwarteten Ausgaben, etwa im Pflegefall, zur Herausforderung werden kann. Werden notwendige Renovationen aufgeschoben, verliert die Bausubstanz mit den Jahren an Wert, und ein späterer Umzug wird zunehmend anstrengender.
Wer einen Verkauf in Betracht zieht, sollte ihn sorgfältig vorbereiten. Besonders wichtig ist die zeitliche Koordination. Der Verkauf des Hauses und der Bezug eines neuen Zuhauses verlaufen selten exakt parallel. Auch Fragen rund um Hypotheken, Übergangsphasen oder alternative Wohnformen verdienen frühzeitig Aufmerksamkeit.
Manchmal lohnt es sich, auch Mietlösungen in Betracht zu ziehen. Sie bieten Flexibilität und erlauben es, neue Wohnsituationen auszuprobieren, ohne sich sofort festlegen zu müssen, falls sich ein Ort oder eine Wohnform doch nicht als passend erweist.
Gerne stehen wir Ihnen für eine Beratung zu Ihrer Wohnsituation zu Verfügung.
Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Knight Frank.
Lesezeit: 2 min
Die zentralen Erfolgsfaktoren beim Verkauf eines Mehrfamilienhauses
Lesezeit: 3 min
Zeit besser nutzen statt Belege suchen: Saubere Abrechnung für entspannte Steuererklärung für Mehrfamilienhausbesitzer
Lesezeit: 2 min
Das Eigenheim in der Steuererklärung: So geht kein Geld verloren
Lesezeit: 4 min
Wir informieren Sie über passende Immobilien, bevor sie öffentlich angeboten werden.
„*“ zeigt erforderliche Felder an
„*“ zeigt erforderliche Felder an
Einer der vielen Vorteile
Ich habe bereits ein Konto. Zum Login
„*“ zeigt erforderliche Felder an