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Date
3.3.2026
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Wer den aktuellen Marktwert regelmässig prüfen lässt, kann Chancen früh erkennen, Risiken rechtzeitig korrigieren und kostspielige Fehlentscheide vermeiden. Oft zeigen sich die Folgen erst Jahre später in der Vermögensbilanz.
Seit bald 30 Jahren steigen die Immobilienwerte kontinuierlich. Doch regionalen Märkte verhalten sich differenziert. Mehrfamilienhäuser hatten von 2021 bis 2024 eine schwierige Preisentwicklung. Luxusimmobilien hatten während der Finanzkrise 20008 und 2016 teilweise Preisrückgänge von 10% im Jahr verzeichnet. Die Zinsen, strengere Finanzierungsregeln der Banken und eine differenziertere Nachfrage beeinflussen die Preisentwicklung regional wie auch produktespezifisch laufend. Objekte in Toplagen sind heute gefragt und wertstabil. Andere Objekte stagnieren oder verlieren an Attraktivität. Besonders betroffen sind ältere Liegenschaften ohne energetische Modernisierung oder solche in Lagen mit wachsendem Angebot.
Das bedeutet diese differenzierte Situation? Der Wert einer Immobilie von vor fünf Jahren ist heute oft nicht mehr gültig. Und auch der Wert von heute wird in zwei Jahren nicht zwingend derselbe sein.
Viele Eigentümer verbinden den Wert ihrer Immobilie zuerst mit Lage, Quadratmetern und Ausbau. Das bleibt richtig. 2026 wirkt jedoch das Zinsumfeld stärker auf den Marktwert ein als noch vor wenigen Jahren. Zinsen bestimmen, wie viel Finanzierung im Markt überhaupt möglich ist und damit, welche Preise sich realistisch durchsetzen lassen. Schon kleine Veränderungen bei den Hypothekarzinsen verschieben die Tragbarkeit und beeinflussen, was im Markt finanzierbar ist.
Für Eigentümer ist das entscheidend, weil der Wert nicht nur in der Substanz liegt, sondern auch vom finanziellen Spielraum im Markt abhängt. Eine aktuelle Schätzung hilft, mit einer Zahl zu planen, die zur heutigen Marktrealität passt.
Lage bleibt der stärkste Treiber. Doch seit 2025/2026 hat sich eine zweite Währung etabliert, die immer stärker in den Wert hineinspielt: die Energieeffizienz. Energetischer Zustand, Gebäudetechnik, absehbarer Sanierungsbedarf und die langfristige Kostenstruktur beeinflussen die Werthaltigkeit direkt.
Gut sanierte Liegenschaften werden tendenziell stabiler bewertet, während unsanierte Objekte häufiger einen Risikoabschlag tragen. Dieser Abschlag ist oft nicht linear. Eine Immobilie kann optisch gepflegt sein und trotzdem an Wert verlieren, wenn Heizung, Gebäudehülle oder Energiekennzahlen nicht mehr zeitgemäss sind. Wer den Marktwert kennt, kann besser einschätzen, ob und wo Massnahmen tatsächlich Wert schaffen und welche Investitionen sich rechnen.
Wenn Sie absolute Klarheit über den Wert ihrer Liegenschaft wollen, lohnt sich eine fundierte, professionelle Einschätzung eines Bewerters als Basis für Sanierung, Vermögensplanung oder die nächsten Lebensentscheide.
Marc Späni
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Eine erste Online-Einschätzung erfolgt in wenigen Minuten über unser kostenloses Schätzungstool. Für eine detaillierte Bewertung benötigen unsere Experten in der Regel etwas mehr Zeit, da sämtliche objektspezifischen und marktrelevanten Faktoren wie Lage, Zustand, Baujahr und Nachfrage sorgfältig geprüft werden.
Der Wert einer Immobilie wird anhand verschiedener Faktoren bestimmt. Dazu gehören Lage, Objektzustand, Baujahr, Ausstattung, Grundstücksgrösse sowie die aktuelle Marktsituation. Unsere Experten analysieren diese Aspekte sorgfältig und stützen sich zusätzlich auf Marktvergleiche und fundierte Bewertungsmethoden wie Realwert und Substanzwert, DCF (Discount Cash Flow), Ertragswert, Vergleichswert, Hedonische Modelle etc. Hintergrund aller Bewertungsmethoden bei Ginesta bilden umfassende Kenntnisse in Volkswirtschafts-, Rechts- und Betriebswirtschaftslehre sowie im Bau- und Planungsrecht. Wir verfügen über die Akkreditierung bei Banken und arbeiten häufig für Gerichte und Konkursämter.
Eine Immobilienbewertung stellt immer eine Einschätzung des Marktwerts zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Da sich Immobilienpreise und Marktbedingungen verändern können, gilt eine Bewertung in der Praxis meist etwa drei bis sechs Monate als aktuell. Banken oder Finanzinstitute verlangen für Finanzierungen häufig eine Bewertung, die nicht älter als sechs bis zwölf Monate ist. Wenn sich die Marktsituation, die Zinsen oder der Zustand der Immobilie wesentlich verändern, kann es sinnvoll sein, den Wert früher neu beurteilen zu lassen. Eine aktuelle Bewertung hilft dabei, den realistischen Marktpreis zu bestimmen und fundierte Entscheidungen beim Verkauf oder bei der Finanzierung zu treffen. Lesen Sie hier Warum es 2026 entscheidend ist, den aktuellen Wert Ihrer Immobilie zu kennen – Ginesta Immobilien.
Eine Bewertung hilft beim Verkauf, bei der Vermietung, bei Erbteilung, bei Finanzierungsgesprächen oder zur Einschätzung Ihres Vermögens.
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